War jut jewesen: Top 10 Eindrücke vom Berlin Marathon 2016

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Der Berlin Marathon 2016 ist nun schon wieder Geschichte. Und wie jedes Jahr war der Lauf am letzten Sonntag im September erneut ein absolutes Highlight. Das hiesige Geläuf ist eines der schnellsten überhaupt, und so wurde eine erneute Bestzeit über die Marathondistanz mit 6 Sekunden nur denkbar knapp verpasst. Solche „Probleme“ hat man als ambitionierter Hobbyläufer eher nicht. Denn hier gilt es vor allem durchzukommen, den Schweinehund zu besiegen und vielleicht die eigene Bestzeit oder die gesetzte Zielzeit noch zu toppen. Wir waren mittendrin – ein Teil als Läufer, ein Teil als Zuschauer – und möchten dir unsere Eindrücke aus erster Hand schildern.
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Berlin ist unsere Heimatstadt, und einen Marathon in der „eigenen“ Stadt zu laufen, macht einen riesigen Spaß. Denn statt die Zeit auf der Straße im Stau zu verbringen, kann man die Gelegenheit nutzen und sich mal in aller Ruhe umgucken. Zumindest so lange die Kräfte reichen … 😉 Was wir auf den 42 Kilometern erlebt haben, verraten wir dir jetzt. Hier sind unsere

Top 10 Eindrücke vom Berlin Marathon 2016

  1. Wetter – Perfekte Bedingungen, auch wenn es der eine oder andere vielleicht zu warm fand. Aber wo gibt es Ende September schon blauen Himmel, moderate Sonne und null Wind beim Marathon? Nur in Berlin! #ditisberlin
  2. Stimmung – Gefühlt so viele Leute wie noch nie an der Strecke. Diese glänzte nahezu durchgängig mit alten und neuen Hotspots. Auffällig: die Torstraße und viele andere Gegenden, die sonst eher als „ruhig“ gelten. Großartig waren wieder die Sambaband unter der Innsbrucker Platz-Brücke und der durchgedrehte Balkon direkt dahinter! Sehr schön für die Läufer!
  3. Mehr spontane Party-Points, wo mit super Live-Musik den Läufern eingeheizt wurde! Hervorheben muss man hier ein paar Gäste aus Hamburg. Was RunFleet für einen positiven Krach und Remmidemmi  veranstaltet hat, war „á la bonheur“, mit Konfetti, Monstersirene und „Vollgas, Attacke!“ Chapeau!
  4. Sponsored Spots – Schöne Ideen, wie die „Fast Lane“ auf dem KuDamm, der Redbull-Stimmungs- und Verpflegungs-Stützpunkt bei KM 37 (oder 38? – Da fiel das Zählen schon schwer …) und auch die sensationellen Glocken am Potsdamer Platz vom Hauptsponsor der World Marathon Series. Ein Höllenlärm, der antrieb!
  5. Super-Verpflegung unterwegs – Sowohl Wasser als auch Essen und das ganze in der Regel mit Ansage. Einziges Manko: Zu empfehlen wären Papp- statt Plastikbecher. Denn neben den Umweltaspekten ist es auch für den Läufer einfacher, die Pappbecher so zu drücken, dass nicht alles sprichwörtlich und tatsächlich über den Latz läuft!
  6. Vorbereitet für den Berlin Marathon 2016
    Gute Laune vorm Start des Berlin Marathon 2016
  7. Schöne Streckenführung – Nie zu eng und durch viele Facetten Berlins!
  8. Zielgerade – Äußerst gelungen, über den Gendarmenmarkt auf die „Unter den Linden“ zu biegen und das Brandenburger Tor schon zu sehen.
  9. (Fast) Weltrekord – Auch wenn die meisten Läufer das nicht live verfolgen konnten, denn die wenigsten waren DIREKT dahinter. Wieder mal war es ein spannendes Rennen an der Spitze mit tollen persönlichen Rekorden, absoluten Spitzenzeiten und Kopf-an-Kopf-Rennen. Schade, dass der Weltrekord ganz knapp verfehlt wurde!
  10. Versorgung im Ziel – War super! Und bei den tollen Temperaturen eine Freude, sich gut verpflegt im Tiergarten die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Reichstagswiese, Kanzleramt, Schweizer Botschaft. So lässt sich’s chillen 🙂 Es war schwer wieder hochzukommen, aber Läufer helfen sich gegenseitig 😉
  11. Challenge und Anstrengung – Man könnte sagen: „So, das war’s!“ Aber irgendwie hat man nach der Belohnung und ein paar Stunden Abstand doch wieder Blut geleckt und kann sich neue Ziele (für 2017) setzen. Wieder Berlin? Berlin und noch einen woanders?

Hast du den Berlin Marathon 2016 auch erfolgreich absolviert? Was waren deine persönlichen Highlights? Und bleibst du weiter dran? Was hast du für 2017 geplant – sehen wir uns in Berlin? Oder vielleicht sogar in Partofone? 😉 #partofone42


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