Raus aus den Federn – 10 Tipps für deinen Morgenlauf

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Mit dem Morgenlauf ist das ja so ein Ding: Jedes Mal, wenn du ihn hinter dich gebracht hast, fühlst du dich einfach fanstastisch. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche und die Meisterschaft des FC Bayern. Allerdings gibt es – fast ebenso sicher – auch immer wieder Widerstand: vom guten alten Schweinehund, der an fortschreitendem Alzheimer zu leiden scheint: „Das kann nix sein“, raunt er dir im Halbschlaf zu, „bleib‘ doch noch ein bisschen liegen.“

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Auch wenn es absolut ok ist, ab und an auf diese Stimme zu hören, liegt es doch auf der Hand, dass der Morgenlauf nur Gutes für dich bereithält. Was das im Detail ist, und wie du es schaffst, dich zum frühen Aufstehen zu motivieren, erfährst du in unseren

10 Tipps für deinen gelungenen Morgenlauf

  • JAAAAA!!! Du hast es geschafft. Dein innerer Schweinehund ist besiegt! Du ringst ihn nieder, in dem du blitzschnell nach dem Weckerklingeln ganz konsequent einen Fuß aus dem Bett setzt oder – noch besser – dich mit einem oder mehreren Freunden verabredet hast (manchmal klappt sogar ein Lauf“meeting“ unter Kollegen nach drei Stunden Schlaf …).
  • Trinken! Bevor du losläufst, versorge dich mit ausreichend Wasser, damit dein Kreislauf mitmacht – nach dem Morgenlauf natürlich auch gleich etwas trinken!
  • Frühstück? Ansichtssache. Der eine kann besonders gut „nüchtern“ laufen; ein anderer muss eine Kleinigkeit (Banane, Honigtoast o. ä. – Superfood?) zu sich nehmen, bevor er losläuft – teste es aus.
  • Burn, Baby, burn! Du verbrennst schon am frühen Morgen Kalorien, und wenn du nach deinem Lauf nicht gleich ein ganzes Brunchbuffet in einem Hotel vertilgst, hast du den ganzen Vormittag etwas davon.
  • Belohne dich mit einem wunderbaren Sonnenaufgang (Instagram #sunrise)  und/oder genieße, wie deine Stadt erwacht. (Aus eigener Erfahrung: Es gibt kaum eine schönere Atmosphäre, als wenn nach und nach die Lichter angehen und Berlin zu vibrieren beginnt).
  • Erste Tagesaufgabe: check. (Angeblich soll man sich nicht mehr als drei Aufgaben pro Tag vornehmen – keine schlechte Quote am frühen Morgen 😉 )
  • Zeitgewinn – Durch das frühe(re) Aufstehen gewinnst du Zeit für den Tag und bist viel ausgeglichener.
  • Arbeitsweg und Laufen – Wenn du dann deinen Arbeitsweg mit dem Laufen verbindest und zu Fuß zur Arbeit „gehst“, hast du deine Tageszeit wirklich optimiert. Vergiss aber nicht, vorher zu überprüfen, ob es a) eine Dusche gibt, b) diese auch funktioniert und c) du deine „Arbeitskleidung,“ Hygieneartikel und notwendige Arbeitsutensilien (Computer, Telefon etc.) vollständig am Vorabend deponiert hast.
  • Gutes Gefühl – Genieß‘ nach der Dusche das herrliche Gefühl zurück zu blicken, in der Gewissheit, es dem inneren Schweinehund so richtig gezeigt zu haben (… wo der Barthel den Most holt, … wo der Hammer hängt, … der Frosch die Locken hat usw usf.).
  • Energie für den ganzen Tag – Wenn du deinen Morgenlauf vollbracht hast, hast du Energie für den ganzen Tag und kannst die Frage deiner Kollegen, ob du nicht „K.O.“ bist, ganz einfach weglächeln.





Wie hältst du es mit deinen Laufzeiten? Ist der Morgenlauf bei dir ein fester Bestandteil im Trainingsplan? Welche weiteren Tipps und Tricks hast du, um morgens einfach loszulaufen? Verrat es uns im Kommentarbereich – vielen Dank 🙂

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