Für Mamas und Papas: 10 Tipps zum Laufen mit Kind

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Bist du Mama oder Papa? Dann weißt du, dass das „Leben mit Kind“ sich fundamental vom „Leben ohne Kind“ unterscheidet 😉 Man will das ja vor der Geburt nicht wahrhaben, aber das, was einem Eltern erzählen, stimmt tatsächlich: Es ändert sich alles. Und das ist auch logisch. Mal ganz abgesehen davon, dass sich viele Dinge allein aufgrund der Tatsache ändern, dass man nicht mehr zu zweit, sondern mindestens zu dritt ist, steht ein Kind ganz automatisch immer im Mittelpunkt, weil es nicht nur viel Zuwendung braucht, sondern alleine noch gar nicht zurechtkommt.

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Diese Veränderungen haben auf den gesamten Alltag Einfluss und wirken sich natürlich auch auf die Hobbys der Eltern aus, zu denen bei dir doch ganz bestimmt das Laufen gehört? 😉 Laufen ist für gestresste Eltern – also für alle Eltern – wichtiger als je zuvor. Und wie man das alles unter einen Hut bekommt, liest du in unseren

10 Tipps zum Laufen mit Kind

  • Mama und Papa wechseln sich ab – Auch wenn es schwer fällt und ungewohnt ist, weil man bislang immer zusammen unterwegs war: Timing ist alles, und jeder kann seine Laufeinheit eintakten, während der andere auf das Baby aufpasst.
  • Babyjogger – Als Faustregel gilt: Wenn das Kind sitzen kann, kann man mit dem Laufen im Babyjogger beginnen. Ideal für lange Läufe zum Mittagsschlaf (2-3 Stunden), die Umgebung, Nachbarn, Fahrradfahrer und Fussgänger staunen. Allerdings sollte man auf die Auswahl eines (speziellen) Kinderwagens achten – wir fanden den dreirädrigen Babyjogger mit extrem großen Rädern einfach genial.
  • Wenn die Kinder größer werden, kann man sie langsam an das Laufen heranführen; natürlich nur bei idealem Wetter 😉
  • Mach doch ein paar kurze Läufe mit deinem Kind zusammen – trainiere mit ihm für den weit verbreiteten „Spendenlauf“ an seiner Schule.
  • Lauft mit der ganzen Familie eine Runde…, eine größere Runde…, zwei Runden… und belohnt euch mit einem Eis. Die alte Läufer-Bauernregel „Eis macht schnell“ wird dein Kind sicher verinnerlichen.
  • Wenn dein Kind schon sicher auf dem Fahrrad ist und längere Strecken bewältigen kann, lass es mit dem Rad nebenher fahren – das ist ein Heidenspaß, und bei kleineren Wettkämpfen klappt es vielleicht sogar als „Begleitfahrzeug“.
  • Nimm dein Kind mit zu Wettkämpfen und Läufen verschiedener Art – so lernt es die tolle Atmosphäre von Sportveranstaltungen kennen und wird automatisch animiert, dabei sein zu wollen.
  • Das Anfeuern bei Halbmarathons und Marathons und ein Winken/Küsschen von Mama oder Papa nach dem aufgeregten Warten ist auch etwas Großartiges für alle.
  • Kinderläufe – Lass dein Kind die ersten lustigen und spielerischen Kinderläufe mitmachen, die oft vor den Großveranstaltungen angeboten werden. Zum Beispiel Laufen mit Fridolin Flink oder beim Big25 in Berlin direkt durch die Katakomben des Olympiastadions auf die Stadionrunde. Oder ein Kinderwettkampf bei Triathlonevents, z. B. beim Rothsee-Triathlon – das sind tolle, anspornende Erlebnisse, und die Kinder fühlen sich wie die Großen.
  • Das Allerwichtigste ist und bleibt, den Kindern den Spaß am Laufen zu vermitteln und ihnen selbigen vorzuleben.






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