10 Erkenntnisse über laufende Manager

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Wenn man mal in einschlägigen Wirtschaftsmagazinen blättert oder sich entsprechende Sendungen im Fernsehen anschaut, stellt man fest, dass Menschen in Führungspositionen häufig – zumindest optisch – eine gute Figur machen. Und liest man dazu das eine oder andere Manager-Interview, weiß man recht schnell, woran das liegt: Denn viele Manager sind regelmäßige Läufer, und das aus den unterschiedlichsten Gründen.

Runifico Top 10 laufende Manager
Der Laufsport ist grundsätzlich auch ein Wettbewerbssport – man kann gegen andere antreten und, je nach mentaler Einstellung, auch „gegen sich selbst“ laufen, indem man versucht, bestimmte Ziele zu erreichen. Ist der Manager also immer auf Wettbewerb aus und daher ein Freund des Laufsports? Wir haben uns gefragt, warum das Laufen so attraktiv für Manager ist und ob man sich „von denen“ vielleicht auch etwas abgucken kann. Dabei herausgekommen sind unsere

10 Erkenntnisse über laufende Manager

  • Erfolg: Führungskräfte zeigen gerne Erfolge, und Erfolge aus Training oder Wettkampf nimmt man gern mit ins Büro. Erfolg wird durch selbst Erlebtes vermittelt, und dafür bietet der Laufsport eine Menge Gelegenheiten; denn jeder ist Gewinner, je nach persönlicher Zielsetzung. Und Golf etc. sind im Vergleich zum „Schuhe-an-und-los“-Laufsport deutlich aufwendiger und ggfs. auch zeitintensiver.
  • Competition: Wettkämpfe bestreiten und Siegen wollen sind natürlich ausgeprägte Merkmale im Management – beim Laufen lässt es sich sogar unter Konzernlenkern prima vergleichen und Erlebnisse (und Ergebnisse) teilen. Manche laufen sogar demonstrativ gut gelaunt im T-Shirt vorne weg, während die Belegschaft in langen Hosen hintertrottet. So gesehen bei einem gewissen Facebook-CEO, der sich bei diesen Gelegenheiten stets ablichten lässt.
  • Positive Eigenschaften: Läufer haben oder entwickeln eine Reihe positiver Eigenschaften: Sie sind motiviert, haben Ausdauer, gehen an ihre Grenzen, gelten als hartnäckig, willensstark, zielstrebig, fleißig und diszipliniert – alles Fähigkeiten, die für den Job wichtig sind.
  • Guter Start in den Tag: Laufen am Morgen hebt die Laune. Der Körper kommt in Schwung, die Durchblutung wird gefördert und der Morgenläufer ist voller Energie für den Tag (während andere hierfür den obligatorischen Morgenkaffee benötigen).
  • Zufriedenheit und Ausgleich: Laufen macht zufrieden. Ein Lauf in der Natur, im Park oder als Sightseeing-Run ist zudem der perfekte Ausgleich zum beruflichen Alltag und der täglichen Terminhatz.
  • Flexibilität in Zeit und Ort: Laufen kann man immer und überall, bei jedem Wetter und in jedem Zeitfenster. Keine Ausreden: wirklich immer!
  • Zeit für Ideen/Gedanken: Wer kennt das nicht: Beim Laufen kommen einem die besten Ideen, Gedanken und Lösungen für Probleme, die einen schon tagelang beschäftigen. Manchmal wünschte man sich, einen Stift und einen Zettel dabei zu haben … oder man merkt sich alles 😉
  • Ausstrahlung: Die athletische Figur und der Teint eines Outdoor-Sportlers beeinflussen die positive Ausstrahlung auf natürliche Weise. Marathonläufer sind bessere (!) CEOs, das hat sogar eine Studie herausgefunden.
  • Wir-Gefühl/Team-Building: Laufsport eignet sich ideal, um den partnerschaftlichen Umgang mit Kollegen und Mitarbeitern zu verbessern. Zum Beispiel im Rahmen von firmeninternen Laufgruppen in loser Zusammenstellung, Teilnahme an Firmenläufen oder –staffeln. Meetings und Besprechungen lassen sich „in Bewegung“ machen („one-on-ones“ am Stadtfluss oder „rund um den Weiher“ lockern die Atmosphäre, und man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe). Auch ein Charity-Event oder die Unterstützung eines solchen durch das Top-Management motiviert und kann die Unternehmenskultur positiv prägen.
  • Vorbildfunktion: Mens sana in corpore sano! In diesem Sinne: Weiterlaufen! Wir sehen uns 😉

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